Lernfelder

Büro & IT

Einfache IT-Systeme

Einen PC zusammenstellen aus Bauteilen und Software kann doch jeder - oder doch nicht? In diesem Lernfeld lernt Ihr, welche Anforderungen an PCs es gibt, wie die einzelnen Komponenten funktionieren und wie sie zusammenarbeiten können. Am Ende des Lernfeldes seid Ihr in der Lage, einen PC-Arbeitsplatz zu planen, der genau den Anforderungen des Kunden entspricht.

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Vernetzte IT-Systeme

Rechnernetzwerke sind in aller Munde. Wenn man nicht nur zu Hause zwei PC mit einem Router verbinden möchte, sondern firmenweite Netzwerke aufbauen oder betreuen muss, ergeben sich doch größere Herausforderungen. In diesem Lernfeld werden die Funktionweisen der verschiedenen Netzwerkkomponenten besprochen. Weiterhin geht es um die Konfiguration aktueller Netzwerkbetriebssysteme einschließlich Nutzerverwaltung, Freigaben, Berechtigungen usw. Abschließend besteht die Möglichkeit, die Kenntnisse in komplexen Netzsystemen praktisch auszuprobieren.

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Öffentliche Netze, Dienste

Welcher Anschluss eignet sich für den Kunden? Sollte es DLS, ISDN oder eine Sattelitenverbindung sein? Kann er über diese Verbindung dann auch surfen, telefonieren, faxen, Mails versenden, chatten usw.? Diese und andere Fragen werden im Lernfeld "Öffentlichen Netze und Dienste" beantwortet. Ziel ist es, entsprechend den Kommunikationswünschen des Kunden, die günstigste technische Lösung auszuwählen.

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Betreuen von IT-Systemen

Die alltäglichen Arbeiten wie Datensicherung, Updates, Sicherheitsprüfungen, Datenschutzfragen, Softwareinstallationen und viele anderen Dinge nehmen einen sehr großen Teil der Arbeitszeit eines IT-Mitarbeiters in Anspruch. In diesem Lernfeld geht es darum, die täglichen Aufgaben zu verstehen, zu organisieren und Möglichkeiten für Vereinfachungen und Automatisierungen zu finden.

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Entwicklung und Bereitstellung von Anwendungssystemen

In diesem Lernfeld werden die Schüler befähigt, in Projekten bei der Analyse, dem Entwurf, der Realisierung und der Bereitstellung von kundenspezifischen Anwendungssystemen mitzuwirken.

Im 1. Lehrjahr stehen die Vorgehensmodelle zur Systementwicklung im Vordergrund. Die Schüler lernen dazu verschiedene Phasenmodelle (Wasserfall-, Spiralmodell u. ä.) und deren praktische Umsetzung kennen. Sie benutzen Kreativitätstechniken (Brainstorming, Mind-Mapping u. a.), um Projektvorschläge herauszuarbeiten.
Durch die Nutzung von Erhebungstechniken (Unterlagenstudium, Frageboden, Interview u. ä.) und Darstellungstechniken (Datenflussplan, Gantt-Diagramme, EPK u. ä.) lassen sich Ist-Analysen durchführen und Entwürfe gestalten. Sie erkennen die Bedeutung des Projektmanagements bei der Organisation von Projekten.
Anhand von Wirtschaftlichkeitsvergleichen werden notwendige Schlussfolgerungen gezogen. Mit geeigneten Werkzeugen lassen sich dann alle Schritte dokumentieren. Die entsprechende Präsentation der Ergebnisse bildet den Abschluss.

Die Schüler lernen im 2. Lehrjahr grundlegende Algorithmen und Datenstrukturen kennen. Anhand von bekannten Beschreibungsverfahren (PAP, Struktogramm, Entscheidungstabelle, UML) entwickeln und dokumentieren sie Programme, die Sie dann unter Nutzung der Softwareentwicklungsumgebung von Microsoft Office (VBA) umsetzen. Dabei werden die Grundlagen der strukturierten und objektorientierten Programmierung vermittelt und weitere Programmiersprachen besprochen.

Schwerpunkte der Arbeit im 3. Lehrjahr sind das entwickeln und nutzen von Datenbankanwendungen. Nach dem Kennenlernen der 3-Schichten-Architektur von ANSI wird die Entwicklung bis zum heutigen Datenbankkonzept weitergeführt.
Anhand von Beispielen des ER-Modells erfolgt die Umsetzung in ein relationales Datenmodell, welches betriebswirtschaftliche Sachverhalte abbildet. Dabei werden die Unterschiede zwischen Tabellenkalkulationen und Datenbanken herausgearbeitet.
Die Arbeit erfolgt hierbei unter Nutzung des Programmes Access und beinhaltet insbesondere die Nutzung von SQL zur Lösung von Aufgaben. Datenschutz- und Datensicherungskonzepte für Datenbanken werden ebenfalls behandelt.

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Informationsquellen und Arbeitsmethoden

In diesem Lernfeld beschäftigst du dich mit dem Beschaffen, Darstellen und Beurteilen von Informationen. Du lernst unterschiedliche Erfassungsmethoden kennen und trainierst ihre Anwendung; mit den unterschiedlichen Stichprobenverfahren wirst du ebenfalls vertraut gemacht. Du lernst Primär- und Sekundäranalysen zu unterscheiden, kennst unterschiedliche Informationsquellen und kannst aus ihnen die geeignete Quelle auswählen. In der Gruppe wirst du an der Erarbeitung von Fragebögen und deren Auswertung teilhaben. Du trainierst, wie man das Arbeitsergebnis präsentiert. Du lernst in einem Team zu arbeiten und zu kommunizieren.

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Rechnungswesen und Controlling

Du bekommst einen Überblick über die Teilbereiche des Rechnungswesens und deren Aufgaben:

Finanzbuchhaltung
Alle buchführungspflichtigen Unternehmen wenden die doppelte Buchführung an und diese wird in ihren Grundlagen behandelt. So kannst du nach der Ausbildung die Sprache der Buchhalter verstehen und ihnen bei der Auswahl und dem Einsatz der Software helfen.

Kosten- und Leistungsrechnung
In der Kosten- und Leistungsrechnung erfolgen

die Analyse der Kostenarten (Welche Kosten sind entstanden?),
die Kostenstellenrechnung (Wo sind die Kosten entstanden) und
die Kostenträgerrechnung (Welches Produkt muss wie viel Kosten tragen? Kalkulation der Verkaufspreise im Betrieb und im Handel).

Das macht in der Praxis auch keiner mehr mit dem Taschenrechner, aber bevor du eine Excel-Tabelle erstellst oder an die betrieblichen Belange des konkreten Nutzers anpasst, musst du wissen wie das alles gerechnet wird und das lernst du eben hier.

Hast du doch einmal nicht alles gleich verstanden, so gibt es jederzeit Konsultationen / Förderunterricht - natürlich kostenlos!

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Markt- und Kundenbeziehungen

In diesem Lernfeld erwirbst du vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen:

Beschaffungswesen/ Lagerwesen
Hier erfährst du, wie Betriebe die einzukaufenden Materialmengen richtig ermitteln. Du lernst Angebote einzuholen und zu vergleichen. Du lernst die Aufgaben und die Funktionsweise eines Lagers sowie wichtige Lagerkennziffern kennen.

Absatzwirtschaft
Du erfährst hier, wie man in der Marktforschung arbeitet, wie Betriebe ihre Produkte und Sortimente planen und über welche Wege die Betriebe ihre Güter vertreiben. Du lernst die Inhalte von Kaufverträgen/ AGB's kennen und was du tun kannst, wenn sich dein Vertragspartner nicht an die Vereinbarungen hält.

Zahlungsverkehr/ Finanzierung und Investition
Wichtige Zahlungsformen/ Zahlungsmittel werden besprochen. Du lernst u.a. auch, wie Betriebe bei der Aufnahme von Krediten vorgehen und welche Kreditsicherheiten/ Rückzahlungsmöglichkeiten es gibt.

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Geschäftsprozesse und betriebliche Organisation

Du beschäftigst dich mit den Hauptprozessen (Beschaffung, Produktion, Absatz) und Hilfsprozessen (Personalwesen, Lagerhaltung, Finanzierung) eines Betriebes im Überblick. Du lernst, wie diese Prozesse in Teilaufgaben gegliedert werden können und wie diese Teilaufgaben zu Stellen und Struktureinheiten zusammengefasst werden.

Du wirst erkennen, dass betriebliche Prozesse nur rationell erledigt werden können, wenn die einzelnen Prozessbausteine inhaltlich und zeitlich bekannt sind. Du wirst in der Lage sein, eine Termin- und Ablaufplanung sowie eine Kapazitäts-planung für betriebliche Prozesse vorzunehmen.

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Der Betrieb und sein Umfeld

Hier lernst du gesamtwirtschaftliche Zusam­menhänge kennen auf denen andere Fächer aufbauen. Du lernst mit den betriebswirtschaftlichen Begriffen sicher umzugehen, lernst die verschiedenen Produktionsfaktoren und deren Kombinationsmöglichkeiten kennen und wie die Preisbildung auf dem Markt erfolgt. Außerdem beschäftigst du dich mit den staatlichen Eingriffsmöglichkeiten, um wirtschaftliche Probleme zu lösen, z.B. die Inflation oder Wirtschaftskrisen.

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Fachliches Englisch

Du hast dich für eine zukunftsorientierte und schnelllebige Branche entschieden. Fast täglich kommen in der IT-Branche neue Geräte und Programme auf den Markt. Als Computerfreak chattest, mailst, switcht, patcht, scrollst und downloadst du ständig. Du würdest nie auf die Idee kommen die Begriffe Computer, Internet, Motherboard, Hub, Web ins Deutsche zu übersetzen. Abkürzungen wie USB, HTML, LAN, ISP, URL, RAM, ROM, LCD und PIN verstehst du einfach. Da braucht man doch nicht noch einen zusätzlichen Kurs in Fachenglisch. Mein Kollege versteht mich doch auch so.

Was lernst du also im Kurs Fachliches Englisch?

Im Unterricht lernst du unter anderem den Aufbau eines Computers und der entsprechenden Zusatzgeräte wie z.B. Tastatur in englischer Sprache zu beschreiben und Fachtexte zu lesen. Der neue Rechner oder Kopierer ist schon wieder nur mit einer englischsprachigen Bedienungsanleitung geliefert worden. Da ist es doch gut, wenn man nicht auf ein Übersetzungsprogramm zurückgreifen muss sondern den Text selbst versteht.

Du wirst auch lernen, wie du die Produkte deiner Firma auf Messen oder beim Kunden vorstellen und beschreiben kannst.

Weitere Themen sind die Fachlexik für Computerbefehle, neue Software, die Beschreibung der Benutzeroberfläche sowie das Internet mit seinen Möglichkeiten und Gefahren. Englisch ist zwar kein Prüfungsfach, aber in der IHK-Prüfung gibt es auch Aufgaben, wo von dir erwartet wird, dass du einen kleinen englischen Fachtext oder eine Produktbeschreibung verstehst und die Informationen für die Lösung der Aufgabe nutzen kannst.

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Deutsch

Neue Rechtschreibung?

He, da schreibt man doch so, wie man 's spricht. Ist doch ganz einfach!" Nun, wenn es so wäre, dann läse man in den Modezeitschriften und den Katalogen, bei "zalando", "ebay" usw. Folgendes: "Tschienos, Kahrdigäns und Bietsch-Währ im Kamuflahsch-Steil" Bis dato ist dieser Kelch an uns vorbei gegangen. Aber, wie lange noch? Liest man doch allenthalben von "Flohmärkten", "fähren Preisen", "fuselfreien Stoffen" und von "angajierten Gehhilfen" statt ebensolchen Mitarbeitern. Das ist als ob ein Verein für Blinde und Sehschwache zur ModenSchau ohne Moderation einladen würde. Falls du das komisch findest, dann geh' einen Schritt weiter und frag' dich, wie es dir ginge, sofern du einen Text mit solchen Fehlern veröffentlichen würdest.

Also, wie antwortest du auf die Frage: Ist es wichtig richtig zu schreiben? Ja? Und wie wäre es, wenn du auch noch tolle Texte, wie z. B. Modellbeschrei-bungen; Artikel, Slogans und Anzeigen über Mode, Einladungen und Moderationen verfassen könntest? Falls du in der Lage wärst, so klar, leben-dig, anschaulich, verständlich, knapp und doch angemessen zu formulieren, dass deine Adressaten sich von dir angesprochen fühlten, weil du mit deinen Worten ihr Interesse und mehr geweckt hast? Nun? Wäre es dir wichtig, so gut schreiben zu können? Ja? Wenn dem zweimal so ist, dann bist du in Deutsch bei uns richtig und gut.

Also, richtig gut! 

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Englisch

Dear English-Learner,

"Englisch? In Englisch war ich immer schlecht. Das konnte ich noch nie. Warum soll ich jetzt schon wieder Englisch lernen? Ich bin doch gar nicht sprachbegabt."

Mit dieser Frage kommen viele Schüler zu uns. Mal ganz ehrlich - so schwer ist das Fach doch überhaupt nicht. Wir begegnen der englischen Sprache überall im Alltag - beim Shopping im Supermarkt, beim Surfen im Internet, beim E-Mail-Schreiben, im Cinema und das geliebte Handy sagt auch dauernd: "The person you called, is not available." In der Werbung versteht man ja auch, worum es geht. In ferne Länder reisen, coole junge Leute kennen lernen, das ist doch der Traum vieler junger Menschen. Mit einem Lebenslauf und einer Bewerbung in Englisch in der Tasche könnt ihr eure Karriere im Ausland vorbereiten.

Ein paar englische Fachvokabeln aus dem IT-Bereich solltet ihr vielleicht doch vorher noch lernen. Ich könnte euch ja helfen, dass ihr die Wörter richtig einsetzt und aussprecht. Auch ein bisschen Auffrischung der englischen Grammatik, Wortstellung, Fragebildung, die Zeiten und vor allem die Zahlen wären gar nicht schlecht. Da verliert sich endlich die Angst vor dem Sprechen. Dann müsst ihr vielleicht vorher noch mal schnell in den Internet-Treff der Schule, wo ihr sicher noch ein paar englische Texte aus dem Netz fischen könnt.

Vokabel-Probleme? Dafür gibt's ja noch den Translator oder ihr fragt einfach mich. Ich werde sie euch bestimmt verraten.

Nun - wie viele englische Wörter hatte der Text und war das ein Problem? Ich freue mich auf unser gemeinsames Lernen.

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Sozialkunde

Fragt ihr euch auch manchmal, was da so vor sich geht in der Welt? Warum immer alle über alles reden und sich doch nichts ändert? Die einen fordern mehr Rechte für die Arbeitnehmer, die anderen mehr Freiheit für die Arbeitgeber - und das manchmal in der gleichen Partei.

Diese und andere Fragen, die euch bewegen könnten, stehen oft im Mittelpunkt des Fachs Sozialkunde. Das Hauptaugenmerk allerdings liegt dabei auf Themen, die sich direkt um eure Zukunft als Kaufleute drehen. So werdet ihr rechtzeitig auf Fragen vorbereitet, die früher oder später (vielleicht bei der Prüfung) auf euch zukommen:

Wie bin ich als Kaufmann gesetzlich geschützt? Ab wann kommen mir meine Rechte aus einem Vertrag zugute und welche Verpflichtungen gehe ich ein? Wann sind Verträge nichtig oder sittenwidrig? Wie komme ich an mein Geld und weitere brennende Fragen des Vertragsrechtes stehen hier im Mittelpunkt.

Aber auch solche Aspekte solche Fragen wie: Was ergibt sich daraus, wenn ich in einem "Unternehmen der Zukunft" (ohne volle Anwesenheitspflicht, von zuhause aus, ohne eigenen Schreibtisch in der Fa. usw.) arbeite? Bin ich dann überhaupt noch ein festangestellter Mitarbeiter oder schon ein freier? Wie ist das dann mit meiner Mitbestimmung und allem anderen?

Neben solch' rechtlichen Fragen haben angehende Bürofachkräfte auch mit der Ent-Wertung der Dienstleistungsbranche zu kämpfen, was zu mehr Problemen in der Entlohnung, der Altersvorsorge u. Ä. führt. Wie bleibe ich also "mit der Nase im Wind" und habe so eher die Chance mich umzuorientieren? Vielleicht doch die eigene Firma? Auch solche Alternativen sollen beleuchtet werden.

Um euch aber nicht nur mit der Gesetzgebung zu "quälen", könnt ihr natürlich genauso selbstgewählte, euch auf den Nägeln brennende Themen einbringen und z. B. in einem Projekt unter die Lupe nehmen.

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Sport

Sport frei! So ist das Leben!

Wer von euch dachte, dies hätte er hinter sich, hat eben falsch gedacht.

Wir könnten es nicht besser ausdrücken als ein User auf workout.de vor mittlerweile vier Jahren:

"Die Fitness ist natürlich nur eine Ausdrucksform des komplexen Zusammenspiels von Körper, Geist und Seele. Ich mache Sport, weil ich gerne einen gesunden Körper habe, aber auch weil der Sport mir oft hilft, zu mir selbst zu kommen, wenn ich nach einem langen und vollen Tag manchmal nicht mehr weiß, wohin mit den ganzen Gedanken." (tahobii)

Wir teilen diese Erfahrung und sie ist aktueller denn je.

Nirgendwo sonst werdet ihr so unmittelbar für das Überwinden von Grenzen mit Glücksge-fühlen und guten Noten belohnt. Nirgendwo sonst wächst der Stolz so schnell, wenn ihr die Messlatte wieder ein wenig höher legen könnt. Das wiederum stärkt das Selbstwertgefühl, eure Power und das Vertrauen in euch selbst und damit auch euren Siegeswillen. Dabei kann jeder einzelne auf Unterstützung durch uns hoffen.

In Gruppen - und in Einzeltrainings erlebt ihr wie schön schwierig es sein kann, "in einem Boot zu sitzen" oder ein Einzelkämpfer zu sein. In jedem Fall könnt ihr euch euren Rücken stärken, ob nun gegenseitig oder mittels Gerätetraining im Fitness-Studio. Bei den Ballspielen wiederum kommt es darauf an, am Ball zu bleiben, Steilvorlagen zu geben, keine Eigentore zu schießen, den längeren Atem zu haben, nicht ins Abseits zu geraten und ebensowenig auf der Auswechselbank zu sitzen. Eben fast wie im Leben selbst.

Aber eben nur fast, denn Fairness und Regeln sind im Sport oberstes Gebot und Verstößen wird die rote Karte gezeigt.

Toll wäre es, wenn ihr auch der Bequemlichkeit in der Freizeit eine rote Karte zeigen würdet, denn: "Wer rastet, der rostet. Und wer viel rastet, bei dem rieselt 's eben doch ein bisschen mehr!"

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