IT-System-Kaufmann/-frau

Egal ob du lieber als IT-Systemkaufmann/-frau für Kunden Angebote erstellst, Konzepte erstellst oder IT-Systeme lieferst und installierst oder als Informatikkaufmann/-frau deine Kollegen unterstützt, das Netzwerk deiner Firma betreust oder IT-Geräte einkaufst, du wirst mit einer Ausbildung im IT-Bereich ein interessantes Tätigkeitsfeld finden.
An unserer Schule bilden wir noch bis zum Schuljahresende 2020/2021 IT-Systemkaufleute und Informatikkaufleute im dualen System aus.

Ausbildungsdauer

3 Jahre duale Ausbildung in Vollzeit (40h-Woche)

Zugangsvoraussetzungen

  • mindestens Realschulabschluss 
  • gute Leistungen in Deutsch, Mathematik und Englisch 
  • gute anwendungsbereite PC-Grundkenntnisse (Excel, Word, Internet)
  • Interesse und klare Motivation für den IT-Beruf 
  • Kommunikationsfähigkeit

Fächer

Einen PC zusammenstellen aus Bauteilen und Software kann doch jeder - oder doch nicht? In diesem Lernfeld lernt Ihr, welche Anforderungen an PCs es gibt, wie die einzelnen Komponenten funktionieren und wie sie zusammenarbeiten können. Am Ende des Lernfeldes seid Ihr in der Lage, einen PC-Arbeitsplatz zu planen, der genau den Anforderungen des Kunden entspricht.

Rechnernetzwerke sind in aller Munde. Wenn man nicht nur zu Hause zwei PC mit einem Router verbinden möchte, sondern firmenweite Netzwerke aufbauen oder betreuen muss, ergeben sich doch größere Herausforderungen. In diesem Lernfeld werden die Funktionweisen der verschiedenen Netzwerkkomponenten besprochen. Weiterhin geht es um die Konfiguration aktueller Netzwerkbetriebssysteme einschließlich Nutzerverwaltung, Freigaben, Berechtigungen usw. Abschließend besteht die Möglichkeit, die Kenntnisse in komplexen Netzsystemen praktisch auszuprobieren.

Welcher Anschluss eignet sich für den Kunden? Sollte es DLS, ISDN oder eine Sattelitenverbindung sein? Kann er über diese Verbindung dann auch surfen, telefonieren, faxen, Mails versenden, chatten usw.? Diese und andere Fragen werden im Lernfeld "Öffentlichen Netze und Dienste" beantwortet. Ziel ist es, entsprechend den Kommunikationswünschen des Kunden, die günstigste technische Lösung auszuwählen.

Die alltäglichen Arbeiten wie Datensicherung, Updates, Sicherheitsprüfungen, Datenschutzfragen, Softwareinstallationen und viele anderen Dinge nehmen einen sehr großen Teil der Arbeitszeit eines IT-Mitarbeiters in Anspruch. In diesem Lernfeld geht es darum, die täglichen Aufgaben zu verstehen, zu organisieren und Möglichkeiten für Vereinfachungen und Automatisierungen zu finden.

In diesem Lernfeld werden die Schüler befähigt, in Projekten bei der Analyse, dem Entwurf, der Realisierung und der Bereitstellung von kundenspezifischen Anwendungssystemen mitzuwirken.

Im 1. Lehrjahr stehen die Vorgehensmodelle zur Systementwicklung im Vordergrund. Die Schüler lernen dazu verschiedene Phasenmodelle (Wasserfall-, Spiralmodell u. ä.) und deren praktische Umsetzung kennen. Sie benutzen Kreativitätstechniken (Brainstorming, Mind-Mapping u. a.), um Projektvorschläge herauszuarbeiten.
Durch die Nutzung von Erhebungstechniken (Unterlagenstudium, Frageboden, Interview u. ä.) und Darstellungstechniken (Datenflussplan, Gantt-Diagramme, EPK u. ä.) lassen sich Ist-Analysen durchführen und Entwürfe gestalten. Sie erkennen die Bedeutung des Projektmanagements bei der Organisation von Projekten.
Anhand von Wirtschaftlichkeitsvergleichen werden notwendige Schlussfolgerungen gezogen. Mit geeigneten Werkzeugen lassen sich dann alle Schritte dokumentieren. Die entsprechende Präsentation der Ergebnisse bildet den Abschluss.

Die Schüler lernen im 2. Lehrjahr grundlegende Algorithmen und Datenstrukturen kennen. Anhand von bekannten Beschreibungsverfahren (PAP, Struktogramm, Entscheidungstabelle, UML) entwickeln und dokumentieren sie Programme, die Sie dann unter Nutzung der Softwareentwicklungsumgebung von Microsoft Office (VBA) umsetzen. Dabei werden die Grundlagen der strukturierten und objektorientierten Programmierung vermittelt und weitere Programmiersprachen besprochen.

Schwerpunkte der Arbeit im 3. Lehrjahr sind das entwickeln und nutzen von Datenbankanwendungen. Nach dem Kennenlernen der 3-Schichten-Architektur von ANSI wird die Entwicklung bis zum heutigen Datenbankkonzept weitergeführt.
Anhand von Beispielen des ER-Modells erfolgt die Umsetzung in ein relationales Datenmodell, welches betriebswirtschaftliche Sachverhalte abbildet. Dabei werden die Unterschiede zwischen Tabellenkalkulationen und Datenbanken herausgearbeitet.
Die Arbeit erfolgt hierbei unter Nutzung des Programmes Access und beinhaltet insbesondere die Nutzung von SQL zur Lösung von Aufgaben. Datenschutz- und Datensicherungskonzepte für Datenbanken werden ebenfalls behandelt.

In diesem Lernfeld beschäftigst du dich mit dem Beschaffen, Darstellen und Beurteilen von Informationen. Du lernst unterschiedliche Erfassungsmethoden kennen und trainierst ihre Anwendung; mit den unterschiedlichen Stichprobenverfahren wirst du ebenfalls vertraut gemacht. Du lernst Primär- und Sekundäranalysen zu unterscheiden, kennst unterschiedliche Informationsquellen und kannst aus ihnen die geeignete Quelle auswählen. In der Gruppe wirst du an der Erarbeitung von Fragebögen und deren Auswertung teilhaben. Du trainierst, wie man das Arbeitsergebnis präsentiert. Du lernst in einem Team zu arbeiten und zu kommunizieren.

Du bekommst einen Überblick über die Teilbereiche des Rechnungswesens und deren Aufgaben:

Finanzbuchhaltung
Alle buchführungspflichtigen Unternehmen wenden die doppelte Buchführung an und diese wird in ihren Grundlagen behandelt. So kannst du nach der Ausbildung die Sprache der Buchhalter verstehen und ihnen bei der Auswahl und dem Einsatz der Software helfen.

Kosten- und Leistungsrechnung
In der Kosten- und Leistungsrechnung erfolgen

die Analyse der Kostenarten (Welche Kosten sind entstanden?),
die Kostenstellenrechnung (Wo sind die Kosten entstanden) und
die Kostenträgerrechnung (Welches Produkt muss wie viel Kosten tragen? Kalkulation der Verkaufspreise im Betrieb und im Handel).

Das macht in der Praxis auch keiner mehr mit dem Taschenrechner, aber bevor du eine Excel-Tabelle erstellst oder an die betrieblichen Belange des konkreten Nutzers anpasst, musst du wissen wie das alles gerechnet wird und das lernst du eben hier.

Hast du doch einmal nicht alles gleich verstanden, so gibt es jederzeit Konsultationen / Förderunterricht - natürlich kostenlos!

In diesem Lernfeld erwirbst du vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen:

Beschaffungswesen/ Lagerwesen
Hier erfährst du, wie Betriebe die einzukaufenden Materialmengen richtig ermitteln. Du lernst Angebote einzuholen und zu vergleichen. Du lernst die Aufgaben und die Funktionsweise eines Lagers sowie wichtige Lagerkennziffern kennen.

Absatzwirtschaft
Du erfährst hier, wie man in der Marktforschung arbeitet, wie Betriebe ihre Produkte und Sortimente planen und über welche Wege die Betriebe ihre Güter vertreiben. Du lernst die Inhalte von Kaufverträgen/ AGB's kennen und was du tun kannst, wenn sich dein Vertragspartner nicht an die Vereinbarungen hält.

Zahlungsverkehr/ Finanzierung und Investition
Wichtige Zahlungsformen/ Zahlungsmittel werden besprochen. Du lernst u.a. auch, wie Betriebe bei der Aufnahme von Krediten vorgehen und welche Kreditsicherheiten/ Rückzahlungsmöglichkeiten es gibt.

Du beschäftigst dich mit den Hauptprozessen (Beschaffung, Produktion, Absatz) und Hilfsprozessen (Personalwesen, Lagerhaltung, Finanzierung) eines Betriebes im Überblick. Du lernst, wie diese Prozesse in Teilaufgaben gegliedert werden können und wie diese Teilaufgaben zu Stellen und Struktureinheiten zusammengefasst werden.

Du wirst erkennen, dass betriebliche Prozesse nur rationell erledigt werden können, wenn die einzelnen Prozessbausteine inhaltlich und zeitlich bekannt sind. Du wirst in der Lage sein, eine Termin- und Ablaufplanung sowie eine Kapazitäts-planung für betriebliche Prozesse vorzunehmen.

Hier lernst du gesamtwirtschaftliche Zusam­menhänge kennen auf denen andere Fächer aufbauen. Du lernst mit den betriebswirtschaftlichen Begriffen sicher umzugehen, lernst die verschiedenen Produktionsfaktoren und deren Kombinationsmöglichkeiten kennen und wie die Preisbildung auf dem Markt erfolgt. Außerdem beschäftigst du dich mit den staatlichen Eingriffsmöglichkeiten, um wirtschaftliche Probleme zu lösen, z.B. die Inflation oder Wirtschaftskrisen.

Du hast dich für eine zukunftsorientierte und schnelllebige Branche entschieden. Fast täglich kommen in der IT-Branche neue Geräte und Programme auf den Markt. Als Computerfreak chattest, mailst, switcht, patcht, scrollst und downloadst du ständig. Du würdest nie auf die Idee kommen die Begriffe Computer, Internet, Motherboard, Hub, Web ins Deutsche zu übersetzen. Abkürzungen wie USB, HTML, LAN, ISP, URL, RAM, ROM, LCD und PIN verstehst du einfach. Da braucht man doch nicht noch einen zusätzlichen Kurs in Fachenglisch. Mein Kollege versteht mich doch auch so.

Was lernst du also im Kurs Fachliches Englisch?

Im Unterricht lernst du unter anderem den Aufbau eines Computers und der entsprechenden Zusatzgeräte wie z.B. Tastatur in englischer Sprache zu beschreiben und Fachtexte zu lesen. Der neue Rechner oder Kopierer ist schon wieder nur mit einer englischsprachigen Bedienungsanleitung geliefert worden. Da ist es doch gut, wenn man nicht auf ein Übersetzungsprogramm zurückgreifen muss sondern den Text selbst versteht.

Du wirst auch lernen, wie du die Produkte deiner Firma auf Messen oder beim Kunden vorstellen und beschreiben kannst.

Weitere Themen sind die Fachlexik für Computerbefehle, neue Software, die Beschreibung der Benutzeroberfläche sowie das Internet mit seinen Möglichkeiten und Gefahren. Englisch ist zwar kein Prüfungsfach, aber in der IHK-Prüfung gibt es auch Aufgaben, wo von dir erwartet wird, dass du einen kleinen englischen Fachtext oder eine Produktbeschreibung verstehst und die Informationen für die Lösung der Aufgabe nutzen kannst.

Neue Rechtschreibung?

He, da schreibt man doch so, wie man 's spricht. Ist doch ganz einfach!" Nun, wenn es so wäre, dann läse man in den Modezeitschriften und den Katalogen, bei "zalando", "ebay" usw. Folgendes: "Tschienos, Kahrdigäns und Bietsch-Währ im Kamuflahsch-Steil" Bis dato ist dieser Kelch an uns vorbei gegangen. Aber, wie lange noch? Liest man doch allenthalben von "Flohmärkten", "fähren Preisen", "fuselfreien Stoffen" und von "angajierten Gehhilfen" statt ebensolchen Mitarbeitern. Das ist als ob ein Verein für Blinde und Sehschwache zur ModenSchau ohne Moderation einladen würde. Falls du das komisch findest, dann geh' einen Schritt weiter und frag' dich, wie es dir ginge, sofern du einen Text mit solchen Fehlern veröffentlichen würdest.

Also, wie antwortest du auf die Frage: Ist es wichtig richtig zu schreiben? Ja? Und wie wäre es, wenn du auch noch tolle Texte, wie z. B. Modellbeschreibungen; Artikel, Slogans und Anzeigen über Mode, Einladungen und Moderationen verfassen könntest? Falls du in der Lage wärst, so klar, leben-dig, anschaulich, verständlich, knapp und doch angemessen zu formulieren, dass deine Adressaten sich von dir angesprochen fühlten, weil du mit deinen Worten ihr Interesse und mehr geweckt hast? Nun? Wäre es dir wichtig, so gut schreiben zu können? Ja? Wenn dem zweimal so ist, dann bist du in Deutsch bei uns richtig und gut.

Also, richtig gut!

Fragt ihr euch auch manchmal, was da so vor sich geht in der Welt? Warum immer alle über alles reden und sich doch nichts ändert? Die einen fordern mehr Rechte für die Arbeitnehmer, die anderen mehr Freiheit für die Arbeitgeber - und das manchmal in der gleichen Partei.

Diese und andere Fragen, die euch bewegen könnten, stehen oft im Mittelpunkt des Fachs Sozialkunde. Das Hauptaugenmerk allerdings liegt dabei auf Themen, die sich direkt um eure Zukunft als Kaufleute drehen. So werdet ihr rechtzeitig auf Fragen vorbereitet, die früher oder später (vielleicht bei der Prüfung) auf euch zukommen:

Wie bin ich als Kaufmann gesetzlich geschützt? Ab wann kommen mir meine Rechte aus einem Vertrag zugute und welche Verpflichtungen gehe ich ein? Wann sind Verträge nichtig oder sittenwidrig? Wie komme ich an mein Geld und weitere brennende Fragen des Vertragsrechtes stehen hier im Mittelpunkt.

Aber auch solche Aspekte solche Fragen wie: Was ergibt sich daraus, wenn ich in einem "Büro der Zukunft" (papierlos, ohne volle Anwesenheitspflicht, von zuhause aus, ohne eigenen Schreibtisch in der Fa. usw.) arbeite? Bin ich dann überhaupt noch ein festangestellter Mitarbeiter oder schon ein freier? Wie ist das dann mit meiner Mitbestimmung und allem anderen?

Neben solch' rechtlichen Fragen haben angehende Bürofachkräfte auch mit der Ent-Wertung der Dienstleistungsbranche zu kämpfen, was zu mehr Problemen in der Entlohnung, der Altersvorsorge u. Ä. führt. Wie bleibe ich also "mit der Nase im Wind" und habe so eher die Chance mich umzuorientieren? Vielleicht doch die eigene Firma? Auch solche Alternativen sollen beleuchtet werden.

Um euch aber nicht nur mit der Gesetzgebung zu "quälen", könnt ihr natürlich genauso selbstgewählte, euch auf den Nägeln brennende Themen einbringen und z. B. in einem Projekt unter die Lupe nehmen.

Wer von euch dachte, dies hätte er hinter sich, hat eben falsch gedacht.

Wir könnten es nicht besser ausdrücken als ein User auf workout.de vor mittlerweile vier Jahren:

"Die Fitness ist natürlich nur eine Ausdrucksform des komplexen Zusammenspiels von Körper, Geist und Seele. Ich mache Sport, weil ich gerne einen gesunden Körper habe, aber auch weil der Sport mir oft hilft, zu mir selbst zu kommen, wenn ich nach einem langen und vollen Tag manchmal nicht mehr weiß, wohin mit den ganzen Gedanken." (tahobii)

Wir teilen diese Erfahrung und sie ist aktueller denn je.

Nirgendwo sonst werdet ihr so unmittelbar für das Überwinden von Grenzen mit Glücksge-fühlen und guten Noten belohnt. Nirgendwo sonst wächst der Stolz so schnell, wenn ihr die Messlatte wieder ein wenig höher legen könnt. Das wiederum stärkt das Selbstwertgefühl, eure Power und das Vertrauen in euch selbst und damit auch eure Zielstrebigkeit. Dabei kann jeder einzelne auf Unterstützung durch uns hoffen.

In Gruppen - und in Einzeltrainings erlebt ihr wie schön schwierig es sein kann, "in einem Boot zu sitzen" oder ein Einzelkämpfer zu sein. In jedem Fall könnt ihr euch euren Rücken stärken, ob nun gegenseitig oder mittels Gerätetraining im Fitness-Studio. Bei den Ballspielen wiederum kommt es darauf an, am Ball zu bleiben, Steilvorlagen zu geben, keine Eigentore zu schießen, den längeren Atem zu haben, nicht ins Abseits zu geraten und ebensowenig auf der Auswechselbank zu sitzen. Eben fast wie im Leben selbst.

Aber eben nur fast, denn Fairness und Regeln sind im Sport oberstes Gebot und Verstößen wird die rote Karte gezeigt.

Toll wäre es, wenn ihr auch der Bequemlichkeit in der Freizeit eine rote Karte zeigen würdet, denn: "Wer rastet, der rostet. Und wer viel rastet, bei dem rieselt 's eben doch ein bisschen mehr!"

IT-System-Kaufmann/-frau

IT-System-Kaufleute findet man in Unternehmen der Computerbranche. Sie sind das Bindeglied zwischen der IT-Abteilung eines Systemhauses und deren Kundschaft. Sie beraten die Kunden, helfen bei der Anschaffung neuer Computer oder beim Aufbau eines neuen Netzwerkes.

Sie sind in einem Unternehmen für den Einkauf von Hard- oder Software zuständig.

IT-System-Kaufleute

  • analysieren informations- und telekommunikationstechnische Kundenanforderungen
  • erstellen Angebote und schließen Verträge ab
  • beschaffen Geräte, Hard- und Software sowie Dienstleistungen
  • führen Serviceleistungen aus
  • beraten und schulen Kunden und Nutzer
  • rechnen Auftragsleistungen ab
     

Unterricht in kleinen Klassen ohne Stundenausfall, eine freundliche Lernatmosphäre, gutes Coaching, Zusatzunterricht und –veranstaltungen, die kostenlose Nutzung von Büchern, Lernmaterial und aktuellen Office-Programmen - auch zu Hause - und dazu die Chance auf eine Sprachreise während der Ausbildung: das sind die Vorteile der theoretischen Ausbildung an unserer kleinen Privatschule.

Hier mal ein Schülerfeedback: "Der theoretische Teil der Ausbildung wird in der BBI-Akademie in Halle (Saale) vermittelt. Die Berufsschule überzeugt durch kleine Klassengrößen und familiäre Strukturen. So ist eine individuelle Betreuung sichergestellt. Es wird ein 3- wöchiges Auslandspraktikum ermöglicht, in dem man seine Sprachkenntnisse verbessern und eine andere Kultur hautnah kennenlernen kann." - Azubi im 2. Lehrjahr, Fachbereich Büromanagement.

Wir fühlen uns für die Gesamtausbildung unserer Schüler/-innen verantwortlich und unterstützen sie individuell je nach Bedarf. Die Ergebnisse unserer Absolvent/-innen liegen dank der intensiven Prüfungsvorbereitung in der Regel über dem Durchschnitt der IHK-/HWK-Prüfungen.

Ein weiterer Vorteil: bereits vor dem Ausbildungsbeginn beraten und unterstützen wir Bewerber/-innen bei der Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz in einem Betrieb.
 

Die Berufsschule ist eine Schule in freier Trägerschaft. Daher wird ein Schulgeld in Höhe von monatlich 95 € erhoben. 

In dieser Gebühr sind schon alle erforderlichen Nebenkosten, wie Schulbücher, Unterrichtskopien und eventuelle Zusatzveranstaltungen enthalten. 

Das Schulgeld kann über die Ausbildungsvergütung finanziert werden, die meisten Ausbildungsbetriebe übernehmen sogar die Schulgebühren. Außerdem geben wir Tipps zu weiteren Finanzierungsmöglichkeiten für Azubis wie z.B. Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) in der Schülerberatung. 

Wer im 2. Lehrjahr an der Sprachreise nach Malta teilnimmt, zahlt zusätzlich einen Eigenanteil von 250 bis 300 € – für einen 3-wöchigen Lernaufenthalt im Ausland inklusive Unterbringung in Halbpension, Transfer, Lehrveranstaltungen und Exkursionen vor Ort ist das ein einmaliges Angebot!
 

Ansprechpartner

Petra Zeh  0345 2323911
petra.zeh@bbi-akademie.de

Ausbildungsorte

Trothaer Straße 29
06118 Halle /Saale

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